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Leben mit der Krankheit Krebs

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 Therapiemöglichkeiten
ingoborm Offline

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Beiträge: 348

26.03.2006 12:37
Klassische Homöopathie und Krebs Antworten

Allgemeines zur Homöopathie:
Die Homöopathie wurde von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) entwickelt. Er beschrieb Gesundheit als eine geheimnisvolle Lebenskraft, die den ganzen Körper beseelt. Solange diese Lebenskraft erhalten bleibt, kann sie die Überhandnahme von Krankheiten verhindern.Krankheiten sind, nach Hahnemann, nur das äussere, sichtbare Zeichen für eine Grundstörung des Gesamtorganismus. Bei der Behandlung eines Patienten geht es darum, die Vitalkraft oder Lebenskraft wieder so zu aktivieren, dass sie ihre Abwehrfunktionen und ihre Selbstheilungstätigkeit wieder aufnehmen kann.

Homöopathie und Krebs:
Nach S. Hahnemann spielen im Leben polare Vorgänge wichtige rollen: Krankheit - Gesundheit; Armut - Reichtum usw. Wird ein Pool zu sehr betont, so fällt das ganze System aus dem Gleichgewicht.Bei Krebs findet man auf der zellulären Ebene ein zuviel an "Ich will". Die Krebs - Zelle will sich nicht mehr an ihren vorgeschriebenen Bauplan halten: Sie entartet.Der Körper reagiert darauf mit entsprechenden Symptomen und sorgt dafür, dass das Gesamtgefüge Mensch weiterhin in »Harmonie« bleibt. Indem der Mikrokosmos (die Zelle) ihrem Expansionsdrang nachgibt, wird die übergeordnete Einheit (Markokosmos) »Mensch« dazu gezwungen, dieses Wachstum durch Reduktion der eigenen Bedürfnisse auszugleichen.Je mehr sich das Wachstum auf der unbewußten und somit krankhaften Seite ausbreitet, umso stärker fordert das Gesamtsystem Mensch den Ausgleich der Kräfte. Wird der unbewußte Teil der Persönlichkeit, der nach Wachstum und Expansion strebt ins Bewußtsein geholt, kann die Expansion und das Bedürfnis nach Wachstum auf einer anderen, bewußtseinserweiternden Ebene gelebt werden.Nach dem Polaritätsgesetz wird dementsprechend die »kreative« Energie aus den Zellen abgezogen, was zur Normalisierung der Zellteilung führt. Das physikalische »Übersichhinauswachsen« der Zelle zeigt also genau den Teil des Krankheitsgeschehens, der im Bewußtsein nicht gelebt wird.

Angewendete Therapien in der Homöopathie bei Krebs:
Medikamente

Behandlungsablauf in der Homöopathie bei Krebs:
Die Aufgabe des Homöopathen besteht darin, für jeden Patienten das dem jeweiligen Krankheitszustand entsprechende Heilmittel zu finden. Er benötigt dafür die genaue und bis ins kleinste Detail gehende Beschreibung und Erkundung der Symptome und Zeichen seines Patienten.Diese Erstanamnese ist unter Umständen mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden der aber erforderlich ist, damit sich der Therapeut einen umfassenden Überblick über alle krankhaften Vorgänge im Leben seines Patienten verschaffen kann.Nach der Fallaufnahme erfolgt die Auswertung der Gesamtsymptomatik und die Bestimmung des Heilmittels: Die Arzneiwahl ist eine ausnehmend schwierige Aufgabe - eine wirkliche Heil-"Kunst" -, zu der wiederum Zeit und Konzentration benötigt werden und bei der der Homöopath eine Anzahl von Arzneien in der Fachliteratur (Arzneimittellehren, Repertorien; auch mit Hilfe eines Computers) studieren muss.Die Dosis und die Stärke der verordneten Arznei werden der Empfindlichkeit des Patienten individuell angepasst. Die Behandlung, in deren Verlauf mehrere Arzneien aufeinander folgen können, beginnt auch in chronischen Fällen mit einem einzigen homöopathischen Mittel. Der Behandlungsverlauf wird in regelmässigen Abständen mit dem Therapeuten besprochen.

Autor: Dr. med. T. Zuzak

Informationsquelle: http://www.krebstherapien.ch

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